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Warum eine gute Webseite Ihren Preis hat

Die „unsichtbaren“ Kosten eines Webdesigners

Wie schon oben beschrieben, ist es oftmals der Fall, dass ein Kunde nicht die anfallenden Kosten eines Webdesigners auf den ersten Blick wahrnimmt und deswegen vielleicht zu einer Billig-Lösung greift. Wir haben Ihnen einige Punkte aufgezählt, welche selbsterklärend belegen, dass zu günstige Angebote einfach unseriös sind.

Anfallende Kosten eines professionellen Webdesigners:

  • Arbeitszeit für die Screen-Erstellung, Template-Umsetzung und Anpassungen
  • Lizenzen für Bilder, Fotos, Schriften und Logos
  • Hardware-Verschleiß (Computer, Bildschirm, Maus, etc.)
  • Support für den Kunden (Telefon, E-Mail, Fax, etc.)
  • Stromkosten
  • Software (Office, Photoshop, andere Designertools)
  • Andere Kosten (Miete, Hardware, Versicherungen, etc.)
Und schon sind eine Menge Kosten entstanden, die natürlich auch gedeckt werden müssen. Somit ist es auch verständlich, dass bei einem professionellen Webdesigner höhere Kosten anfallen.

Natürlich hat ein nebenberuflicher Designer viel weniger Kosten und kann seine Leistungen dadurch auch günstiger anbieten. Wobei Hobbydesignern oder Freelancer dann aber auch meistens die nötige Erfahrung, sowie das Fachwissen fehlt. Auch der Support kommt hier meistens zu kurz.

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